Spaß
und Freude auf der Masch
Zwischen
1864 und 1868 wurde ein Be- und Entwässerungssystem angelegt. Mittels einer
Schleuse in der Nähe des „schnellen Grabens“ wurde die Masch jeden Winter
geflutet und durch einen unterirdischen Kanal am Friedrichswall wieder in die
Leine entwässert. Für eislaufbegeisterte Hannoveraner begann eine herrliche
Zeit. Wie uns Herr Hoppenberg, ein Urhannoveraner, berichtete, wurden
Lautsprecher montiert und man tanzte zu Walzerklängen. Es standen Bänke
bereit, damit beim Anschnallen der Schlittschuhe Platz genommen werden konnte.
Doch
auch im Sommer war immer viel los. Wie sich Herr Hoppenberg gern erinnert, traf
man sich am Sonntag zum Picknick mit Butterbrot und Gurke. Es wurden Drachen
steigen gelassen und die Jungen spielten Fußball. Die Maschwiese war ein sonntäglicher
Treffpunkt der Hannoveraner.
Viele
konnten sich nicht vorstellen, auf diese schöne Wiese zu verzichten.