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| Anreise | Aufmarsch | Hitler trifft ein | Gefechtsübung | Höhepunkt | Absage 1938 | ||||||||||||||||||||||
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Unter unbeschreiblichem Jubel steigt Hitler mit seinem Gefolge den "Führerweg" hinauf, geht auf die Menschen zu und lässt sich von ihnen anfassen. Hier zeigt er sich als Kanzler des Volkes: aus dem Volke kommt er, die deutsche Autorität, und für das deutsche Volk setzt er sich ein. Nach einer Dreiviertelstunde hat Hitler die Ehrentribüne erreicht, wird von Goebbels begrüßt und nach dessen kurzer Eröffnungsrede wird dem Führer die Erntekrone überreicht. Nach den Gefechtsübungen der Wehrmacht geht Hitler mit seinem Gefolge durchs Volk zurück zur unteren Tribüne, wo von einer Rednertribüne aus zunächst Darré, dann Hitler reden werden. "Das Erntedankfest spielt in Hitlers Rede kaum eine Rolle. Es dominieren politische Themen, der autoritäre Staat nach innen, die auf Expansion zielende Militarisierung. Politik wird gemacht als Politik der Stärke. Den Zustand von Frieden gibt es als |
politische Kategorie überhaupt nicht, nur Kampf und Macht. Kolonien werden gehandelt wie Vieh. Ein Selbstbestimmungsrecht der Völker existiert so wenig wie ein Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen. Deutschland steht gegen alle anderen - ein unspezifizierter Gegner, der internationale Feind. Es ist die Perspektive des künftigen Weltkrieges." Nach
dem gemeinsamen Singen des Deutschlandliedes und des Horst-Wessel-Liedes
(in einiger Entfernung am |
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