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Horst Janssens Zuwendung zur Landschaft, weg von der Kultur seiner bisherigen Blei- und Farbstiftzeichnungen, zum Teil als Portraits, ist für viele seiner Freunde in den siebziger Jahren eine Überraschung und nicht nachvollziehbar.

Das Zitat "Die Landschaft ist eine Lebensform" spiegelt Janssens Weg in die Natur wider. So zieht er aus der Stadt Hamburg nach Blankenese und unternimmt von dort aus zahlreiche Exkursionen in die Natur. Mit seinen ersten Landschaftsstudien setzte er sich über die aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen seiner Zeit hinweg, so als würde er von einem anderen Stern kommen. In seinen Bildern kommen zunächst keine abgeholzten Wälder, Umweltverschmutzungen oder zugepflasterte Natur vor. Erst später entdeckte er seine großen Themen bei der Landschaftmalerei: "Natursterben", "Tod" und "Vergänglichkeit" und hat diese als Landschafts-Radierungen gestaltet.

 

Titel: Holland
Größe: 20X30 cm
Technik: Aquarell
Datum: 1993

 

Titel: Landschaft zerknittert ... noch mal gutgegangen
Größe: 30X46 cm
Technik: Bleistift auf Aquarell
Datum: 2001

 

Titel: Novemberlicht
Größe: 30X40 cm
Technik: Aquarell
Datum: 1989

 

Titel: Schön Urlaub Mehrdad
Größe: 9X23 cm
Technik: Blei- &Farbstift
Datum: 2001

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  letzte Aktualisierung: Juni 2004 , Webmaster: Jan Eike Bunjes, Alexander Gode, Johann Hacker, Akin Inel, Elvis Kalac, Stefan Meyer   Impressum