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Selbstbildnisse
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Das Portrait nimmt in Horst Janssens Werk eine zentrale Stellung ein. Ein paar tausend "Köpfe", wie der Künstler diese Arbeiten selbst bezeichnete, hat er im Laufe seines Lebens hergestellt, als Zeichnung, Gemälde, Druck oder Plakat. Für ein Selbstbildnis gibt es viele Gründe. Bei Horst Janssen sind all diese Gründe gegeben: Sich selbst darstellen, sich selbst erkennen, Ich-Botschaften vermitteln, sich selbst vervielfältigen ...
Das Selbstbildnis hat Horst Janssen entscheidend vorangebracht und eigene Grenzen aufgelöst. Das die letzten zweihundert Jahre prägende Kunstwort "Selbstentfremdung" war für den Künstler kein Problem. Neben den Selbstportraits sind die Bildnisse von Frauen von großer Bedeutung für Horst Janssens Werk.
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Selbsportrait Horst Janssen: "Glücklich - gemütlich", 10. 11.1969.
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Selbsportrait Horst Janssen: "Selbst nur so" Aquarell 1983, 31x20 cm
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Selbstportrait Horst Janssen Radierung 1975, 45x56 cm
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Selbstportrait Horst Janssen
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Selbstportrait Horst Janssen
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Horst Janssen Phantasien
Horst Janssens Drucker
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letzte Aktualisierung: Juni 2004 , Webmaster: Jan Eike Bunjes, Alexander Gode, Johann Hacker, Akin Inel, Elvis Kalac, Stefan Meyer
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