Herzlich Willkommen auf der neuen Website von Oldorf präsentiert von Julian Wilhelm



Dies war der größte Holzplatz im ganzen Wangerland, auf dem einige Männer Weidetore, Pfähle und Reuter zusammenbauten.
Aufgenommen hat es Franz Tuhy aus Hohenkirchen im Frühjahr 1962.
(Quelle: Foto Archiv Franz Tuhy)


Der höchste Punkt im Ort ist die Kirche, die in früheren
Zeiten Schutz vor den Sturmfluten bot. Die Kirche liegt gut
versteckt hinter riesigen Bäumen direkt an der Neuwarfer Straße.
De oll Kark van Oldörp.
Für weitere Informationen zur Kirche klicken sie bitte hier
Im Inneren der Kirche finden Besucher einen Altar vor,
der in vielen Einzelszenen aus dem Leben Jesu erzählt.
Im Umkreis der Kirche befindet sich natürlich
auch ein Glockenturm, in ihm befinden sich zwei sehr alte
Glocken, die eine wurde 1450 die andere 1520 gegossen.
Dies ist die alte Pastorei - direkt vor der Kirche.
Im Anbau eine Schmiede war später die einzige Schmiede des Dorfes untergebracht.
Heute dient es nach einem Umbau als Wohnhaus.
Oldorfer Poststelle. Ein Zimmer diente als Büro.
Rings um einen großen Schreibtisch herum gab es alles, was zu einem Postamt gehört.
Auch dieses Gebäude wird heute als Wohnhaus genutzt.
Versteckt hinter großen Bäumen steht die 1953 gebaute neue Volksschule.
Das 1.-8. Schuljahr wurde von einem Lehrer in 2 Klassen unterrichtet.
1970 wurde die Schule geschlossen und die Schüler nach Hohenkirchen geschickt.
Dieses Haus wurde bis 1953 als Schule benutzt. Im hinteren Teil des Hauses war Platz für eine Klasse von 83 Schülern mit 8 Jahrgängen, wobei eine Gruppe vormittags von 8:00 - 12:30 Uhr und die nächste Gruppe von 13:00 - 17:30 Uhr unterrichtet wurde. Tische mit eingelassenem Tintenfass und Griffelrille und Holzbänke bildeten noch eine Einheit und der Rohrstock hing griffbereit an der Wand.
Rechts neben dem Haus befand sich ein Anbau mit einer Zisterne, aus der die Schulkinder Wasser schöpften. Es gab ständig Probleme mit der Wasserqualität. Erst um 1954 in der neuen Schule gab es eine Trinkwasserleitung.
An der Straße Hofhamm gibt es einige idyllisch
gelegene Häuser, die Gästezimmer in ruhiger Lage anbieten.
De Straat vörut liggt Kuperstäe - een ümboot Buurnhof
An der Hauptstraße durch Oldorf liegt diese Gaststätte.
Früher ein Kolonialwarenladen mit allem, was zum Leben gebraucht wurde.
In der Wirtschaft gab es eine große gläserne Vitrine mit ausgestopften (präparierten) Tieren. Im Laden hinter der Theke eine riesige Holzwand mit Schubladen voller Mehl, Zucker und großen Bonbonieren.
Rechts neben dem Gebäude stand eine Viehwaage.
Später entstand noch eine Kegelbahn und die Landjugend hatte hier genau wie der Boßelverein eine Versammlungsstätte.
Auf der Oldorfer Warf stehen einige Häuser.
Die Bewohner brauchen keine Angst vor Sturmfluten haben.
An der alten Klinkerstraße sind viele kleine Häuser erbaut worden.
Durch die Änderung der Verkehrsführung sind sie vorm Verkehrslärm geschützt.
Die Neuwarfer Straße ist wichtige Verbindung
zu den landwirtschaftlichen Flächen außerhalb des Dorfes
Dieses Bild zeigt den Oldorfer Osten aus der Ferne. Bis um 1900 gab es
vor Oldorf eine große Mühle.
Die Ortsbezeichnung Oldorfer Mühle gibt es heute noch.
Etwa ein Kilometer nördlich von Oldorf überquert man die
Poggenburger Leide. Sie war früher eine Bucht und
reichte bis nach Tettens.
Das Tief war an der Brücke links und rechts
mit Büschen zugewachsen. Inzwischen ist der Bewuchs vom Entwässerungsverband entfernt und die Leide aufgereinigt worden. Dieses Tief entwässert den gesamten Bereich und hat eine Verbindung über Horumersiel in die Nordsee.
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