Schillig

Ein kleines Dorf am nordöstlichen Rande des Wangerlandes,

dass jeden Sommer zu einer Zeltstadt mit weit über 10 0000 Campinggästen und Strandurlaubern heranwächst.
Schill ist der plattdeutsche Ausdruck für Schale oder Haut
Da vor 1900 sehr viele Muschelschalen am Strand lagerten, wurden sie wegen des Kalkgehaltes gebrannt und als wertvoller Baustoff verwendet.
Heute ist das Sammeln der Muscheln beliebte Freizeitbeschäftigung der Urlauber.
In Hooksiel gibt es ein Muschelmuseum, in dem man alles über Muscheln erfahren kann.


Vom Utkiek auf dem Deich

reicht der Blick weit über Strand und Meer.


Der Radarturm sichert und überwacht das Jade Revier.



2001 erhielt Schillig ein neues Deichschart.
Im Hintergrund erkennt man das Upstalsboom-Hotel.

Oft nagen Sturmfluten an unserer Küste.

Bagger helfen bei der Schadensbeseitigung.

Von der Sturmflut zerstört!

Ein Jahr später ist alles repariert!

Das westliche Deichvorland mit seinen seichten Sanddünen ist Spaziergängern und Drachenfreunden vorbehalten.

Von der Deichkrone hat man einen herrlichen Blick auf Wangerooge, das Strombauwerk Minser Oldeoog und bei guter Sicht auch auf den Leuchtturm Mellum Plate.
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