Dieser kleine Friedhof ist sehr gut gepflegt.
Hier können die Verstorbenen seit 500 Jahren in Frieden ruhen.
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Auf diesem Bild kann man gut sehen, dass der Glockenturm eine kleine Neigung nach Osten hat. Die Kapelle wird im Jahre 1497 urkundlich erwähnt und war zu dieser Zeit Kapelle der Junker von Hodens und Maisidden. |
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Der Innenraum der Kirche ist eine Augenweide. Sie ist viel bunter als die Anderen im Wangerland. Die Inneneinrichtung der Kirche ist mit kräftigen Farben gestaltet.
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Die Kirche wurde vermutlich als flachgedeckter Saalbau errichtet, deshalb sackt das Fundament etwas ein. Das Walmdach entstand in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts.
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