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Allee der Gerechten
„Im Zentrum der Anlage steht ein Museum, in dem die Geschichte des Holocaust eindringlich nachgezeichnet wird. Der Weg dorthin wird gesäumt von Johannisbrotbäumen. Hier wurde eine kleine Allee angelegt – die Allee der Gerechten. Mittlerweile ist daraus ein Garten, ein Hain, ein Wald gewachsen. Jeder Baum ist mit einem Namensschild versehen – so werden als »Righteous among the Nations« - »Justes des Nations« - »Gerechte der Völker« in Yad Vashem über 10.000 Menschen geehrt.“ Quelle:
„Der Weg der Gerechten, da liegt er vor uns: Er öffnet sich den Besuchern von Vad Vashem. Man nennt diesen Weg "Die Allee der Gerechten unter den Völkern". Entlang dem "Hügel der Erinnerung", einem der vielen Hügel in Jerusalem, erstreckt sich die "Allee der Gerechten", zu beiden Seiten von mehreren Baumreihen umgrenzt. Sie öffnet uns einen weiten Horizont, einen großartigen Blick. Besucherinnen und Besucher sind vielleicht erstaunt, hatten sie doch wohl geglaubt, sogleich mit der Wirklichkeit der Todeslager konfrontiert zu werden, hinabzusteigen in die Hölle des Schreckens. Statt dessen ist der erste Anblick tiefes Grün, Bäume, schöne, starke Bäume. Es sind symbolische Bäume, denn jeder von ihnen soll daran erinnern, dass das Wichtigste im Leben ist, Mensch zu sein.“ Quelle: | |||||||||
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