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Die neue Grabplatte in Handrup: 14. Juni 1996
Nach einer Festmesse am Patronatsfest der Herz-Jesu-Priester wurde in einem musikalisch umrahmten Festakt Pater Middendorfs gedacht. Nach der Begrüßung und Vorstellung der Festgäste durch den Rektor wurden in einem Diavortrag die Ereignisse der Vergangenheit, nämlich die geschichtlichen Vorgänge während der Nazi-Dikatatur und die Ehrung Pater Middendorfs, wieder lebendig. Danach trug die Referentin für Yad-Vashem-Angelegenheiten von der Botschaft des Staates Israel in Bonn, Gisela Kuck, einen Brief des israelischen Botschafters Avi Primor vor. Darin erinnerte der Botschafter nochmals an den Verlauf der Ehrungen in Yad Vashem und Stegen und begrüßte die Anfertigung und Enthüllung einer neuen Grabplatte in Handrup. Nach der Festfeier begaben sich alle zum Grab Pater Middendorfs auf den Friedhof. In einer liturgischen Feier wurde der Toten gedacht und für sie gebetet.
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