ueberfahrt
                                                                                                                                  Bild vom Schiff mit den angehängten Spielen

                                             In unserer Gruppe haben wir uns mit der Überfahrt auf einem älteren Auswandererschiff

auseinander gesetzt und das Bild zur Startseite gestaltet.

Wir haben uns Bilder angesehen, um herauszufinden, womit sich Kinder und Erwachsene auf dem Schiff
beschäftigt haben, z.B. spielen, Geschichten erzählen, malen… Das haben wir mit Kaffeeresten und
Federn auf Pergamentpapier aufgeschrieben und die Pergamentrollen an ein echtes Segelschiff gehängt,
damit auch die anderen Kinder unserer Schule alles nachlesen können. Das war sehr anstrengend.
Einige Spiele haben wir in der Schule nachgespielt.

Außerdem haben wir selbst ein Auswandererlied gedichtet.


                                                                                (Stella, Johanna Kl., Katja, Anja, Tomke, Jana, Eva, Amely, Cassandra)


           Die Überfahrt                                             

                                                                   SpieleWas Kinder auf den Schiffen spielten:

                         -    Musik machen mit Gitarre und an Wänden
                   -     Klatschspiele

                   -    Geschichten erzählt
                   -          Bücher  lesen 
                   -         Geschichten  schreiben


                         -         Häkeln, stricken und sticken
               -
         Malen, zeichnen (mit Kaffeeresten, Kohle,
                    Federn und Bleistiften)

                            


Der Spuk im Aschgarten                           


Die Berßener Familien erzählten sich viele Geshichten aus der Heimat.
Eine bekannte Geschichte auf Plattdeutsch haben wir aufgeschrieben.

 

In´n  Aschgaoren do häfft´föüher spöckt. Do ´was  de Förster 

hengoahn un har dat Spouk uk seihn, un do häff hei up haolen

(gezielt). Do was hei rund aower Kopp flaogen,

un dei Knöppe dei wören blau worden ant Wams.

Nao twäi Dage is he dot wäsen.

De  böse Jan ,de Scheper , häff dat uk seihn; häff nich  seggen

wollt, wat hei seihn har. Har Willken Bur  öm  fraoget: „Wat is di vökaomen ?”

Erst har he´t nich utkriegen konnt, do har hei secht: „Do 

was` n Geschall kaomen,  nett as wenn `n Kalf de Kähl utsnäden was,

un die Hund die was öm tüsken de Bäine kraopen.

Un do wören drei Jägers vör öm langes swäwet, de

hären Hunde bi sück hatt, de hären le (e) rne  Kählbande ümme hatt.“  

Van de Tiet an was he nich mehr in´n Aschgaoren in Düstern gaohn to driewen.

Man sech uk, dei Düwel die häff dor  in´ n Aschgoren  sinen Geldpütt.-

Wat`n frien Wäch is, dän schall man ruhig goahn, mag`t spöüken, wat will;

man anner nich aower anner Lü Grund: do kann äine wat aowerkaomen.



Auf in eine neue Welt!



                                                        ( Unser Auswanderer - Lied)


Handwerker und Bauern 


sind ausgewandert

und von zuhause weit entfernt!


Sie mussten weg, von zuhause weg,


weg, weg, weg in eine neue Welt!

Die Auswanderer hatten es nicht gut,

weil sie keine Arbeit hatten 

und kein Geld!

So fuhr’n sie los,

 mit wenig Dingen los, los, los, los
 

in viele Städte!


                                                                                                                             
                                                                           Melodie: Alt wie ein Baum

                                                                       Text: Jana Gügelmeyer undTomke Schmits
                                                                                                                                          

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