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ÜBERBLICK Der Zeitzeuge Hans-Hermann Bartels, Jahrgang 1928, am 15. Dezember 2006 berichtete vor uns Schülerinnen und Schülern des Seminarfaches des Gymnasiums Munster über seine Erfahrungen nach 1945 in Munster: „Die Bevölkerung wollte von Politik - und erst Recht von Parteien nichts mehr wissen.“Wenn der Zeitzeuge Recht hat: - Wie kam dann Demokratie in der Nachkriegszeit in Munster zustande? -
Welchen Einfluss hatte dabei die britischen Besatzungsmacht - Wer vertrat die Bevölkerung in den ersten Gemeinderäten? - Seit wann gab es Wahlen und als Vorbereitung darauf Wahlkämpfe in Munster? -
Passte eine öffentliche politische Auseinandersetzung überhaupt
in eine Zeit der Alltagsnöte? - Wie reagierte die Bevölkerung auf demokratische und parlamentarische Aktivitäten? - War die Bevölkerung an diesen Vorgängen überhaupt interessiert? Diesen Fragen sind wir nachgegangen. Als Informationen standen uns zur Verfügung: - Zeitzeugen - Materialien aus den Archiven der Stadt Munster, des Landkreises Soltau-Fallingbostel und - Sekundärliteratur von Wolter, Peters, Begemann - Sonntagsbeilage der „Böhme-Zeitung“: Der Niedersachse
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